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Unser Tagebuch


Auf die Idee, ein Tagebuch mit den wichtigsten Ereignissen unserer Tierschutztätigkeit einzurichten, haben uns Freunde und Bekannte gebracht, die bereits das zweifelhafte Vergnügen hatten, über einen längeren Zeitraum bei uns zu Besuch zu sein, denn Zeit zum ruhigen Kaffeeplauscherl gibt es fast keine! Wir möchten mit diesem Tagebuch einen kleinen Einblick in unsere täglichen Aktivitäten geben und uns dabei selbstverständlich auf die wichtigsten und interessantesten Ereignisse beschränken. Wir sind sicher, dass Sie hier sehr traurige, manchmal auch amüsante aber leider sehr oft bestürzende und erschütternde Vorkommnisse beschrieben sehen und möchten Sie an dieser Stelle versichern, dass alle gemachten Einträge
100%ig den Tatsachen entsprechen - so
unwahrscheinlich sie auch klingen mögen !
Obwohl wir bereits seit 1992 aktive Tierschutzarbeit betreiben, sind diese Aufzeichnungen erst ab Anfang November 2005 geführt, da über die länger zurückliegenden Ereignisse keine wirkliche objektive Berichterstattung mehr möglich wäre. Da wir Sie beim Lesen ja nicht ermüden wollen, haben wir uns bei unseren Einträgen auf die wirklich interessanten Ereignisse beschränkt, die täglichen 20 bis 30 Telefongespräche sind nicht extra angeführt.



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Thursday, 19.07.2007

Unsere kleine Patientin Christa durfte ich heute wieder nach Hause holen. Nach dem schlimmen Unfall im Kippfenster sind sämtliche Wachstumsfugen verschoben und gedehnt und Kätzchen Christa schleift das Hinterbeinchen nach, ohne aber offensichtlich Schmerzen zu haben. Natürlich muß sie Medikamente einnehmen, ob das Hinterbein geschient wird, entscheidet Renate aber erst nach einigen Tagen. Mal sehen, ob wir ihr das nicht doch ersparen können. Christa hat Appetit, ist lustig und springt sogar schon wieder auf ihr Lieblingsplätzchen (wenn sie nicht gerade mit mir kuschelt und Streicheleinheiten vehement einfordert!). Christa hatte wahrlich Glück im Unglück und uns allen steckt noch gehörig der Schreck in allen Gliedern. Ich hoffe, dass gerade diese Einträge sehr viele Katzenbesitzer lesen und wieder einige Dosenöffner auf die Gefahr von Kippfenstern aufmerksam gemacht wurden, damit dieser unnütze Unfall doch vielleicht für etwas gut gewesen sein könnte !
Ganz gute Neuigkeiten kamen von Familie S. mit unserer Romy. Sie geniesst es bei den vielen Kindern im Mittelpunkt zu stehen und die vergangene Nacht war ruhig und Romy zeigte keinerlei Trennungsprobleme. Sie war heute sogar schwimmen und speziell die jüngste der Kinder Fiona kümmert sich ganz besonders intensiv - fast bis zur Erschöpfung - um ihre neue Freundin. Tut echt gut, dass zu hören !

Wednesday, 18.07.2007

Heute war endlich auch für unsere liebe Zwergpinscherdame ROMY der große Tag! So wie wir alle ihr das gewünscht haben, wird sie in einer sehr tierlieben Familie mit Haus und Garten und 4 Schulkindern im Alter ab 8 Jahren weitertollen und Flummy spielen können. ROMY ist nach Kirchbach in den Tullner Raum übersiedelt und der Abschied fiel mir absolut nicht leicht, obwohl ich sicher bin, dass das der passende Platz für die lebhafte, sehr liebe und anhängliche kleine Hündin ist, wo sich immer viel tut und man sich sehr mit ihr beschäftigen wird. Wir wünschen der lieben Maus und ihrer Familie alles erdenklich Gute und viel Spaß zusammen.
Ein schrecklicher Unfall ereignete sich heute leider mit dem süßen Katzenmädchen CHRISTA. Bei uns selbst wird ja niemals ein Fenster gekippt aber leider hat unsere Nachbarin heute nicht daran gedacht. Unsere Mietzen wandern ja nur allzu gerne auf unseren Balkonen hin und her und offensichtlich wollte Christa auch in Nachbar´s Wohnung. Sie blieb mit dem linken Hinterbein in der gekippten Türe hängen, rutsche ganz nach unten und hatte in dieser Stellung wohl schon einige Zeit verbringen müssen, bis die Nachbarn nach Hause kamen. Christa´s Miauen war schon so leise, dass ich es leider auch nicht hörte und erst als Astrid gegen 19.30 heimkam, entdeckte sie das Unglück und informierte mich sofort. Ich mußte über ihr Balkonfenster auf die Terrasse aussteigen, denn die Balkontüre konnte natürlich nicht geöffnet werden und erst nach einigen bangen Minuten konnte ich die arme Christa endlich bergen. Zuerst mußte ich ihren Kreislauf in Gang bringen - glücklicherweise begann sie sofort selbstständig zu trinken. Das Hinterbeinchen hing schlaff herab und die Fußballen waren bereits dunkel verfärbt, was sich aber innerhalb der nächsten Minuten durch die Blutzufuhr wieder regulierte. Kurz darauf waren wir mit unserem Patienten in der Tierarztpraxis von Renate. Leider mußte ich sie dalassen, denn Renate möchte das Katzenmädchen unter Kontrolle haben. Es könnten Gefäße gefährlich verletzt worden sein und eventuell noch Spätfolgen zu Problemenführen. Das wird wieder ein sehr kurze Nacht aber ich weiß unseren lieben Schützling in den besten Händen und warte jede Minute auf den Telefonanruf von Renate. Wenn es irgend wie möglich ist, werde ich Christa natürlich noch heute nacht abholen, ansonsten hoffe ich, dass sie spätestens morgen wieder bei uns sein wird. Der Schreck sitzt uns allen noch fest in den Gliedern und spätestens jetzt wird auch meine Nachbarin ihre Fenster bei Abwesenheit nicht mehr kippen !!

Tuesday, 17.07.2007

Es wird immer heisser und alle Tierfreunde müssen jetzt speziell auf ihre Vierbeiner achten !
--> Ausgedehnte Spaziergänge nur frühmorgens und spätabends und zwischendurch so kurz als möglich und den Tieren das Tempo aussuchen lassen !
--> Keine Radtouren oder dergleichen, denn unsere Hunde würden sich absolut überstrapazieren, um mit uns Schritt halten zu können !
--> Bei längeren Autofahren immer Wasser mitführen und die Fenster weit öffnen.
--> Niemals ein Tier im Auto zurücklassen, sei es auch nur für einige Minuten. Bei dieser Bruthitze heizt sich das Wageninnere in kürzester Zeit auf tödliche 60 Grad und darüber auf.
Die Leerung unserer großen Spendenbox ergab den stattlichen Betrag von Eur 190,22, der heute auf unserem Spendenkonto gelandet ist. Weiteres durfte ich die Spendenbox in Peter´s Futterhütte entgegennehmen - darin befanden sich nochmals 42,70 Euro. Ein stattlicher Betrag, der momentan mehr als dringend gebraucht wird.
Ein riesengroßes DANKESCHÖN an alle, die unsere Arbeit finanziell oder auch mit Futter- und Sachspenden unterstützen ! Wir können nur helfen, wenn Sie uns helfen und dafür ein DANKE von all unseren Schützlingen !


Monday, 16.07.2007

Es wird immer heisser und unerträglicher, heute stieg das Thermometer auf unserem Balkon auf gräßlich 36 Grade und ein Spaziergang am Feld tagsüber war undenkbar. Dieses Wetter ist eine echte Qual für mich und auch unsere Tiere fühlen sich mehr und mehr unwohl.
Abends relativ spät hatten wir noch Besuch von Katzenfreunden aus Neufeld im Burgenland und die zartwüchsige CARLA hat endlich ihre eigene Familie gefunden. Sie wird bei einer einjährigen kastrierten Kater als Zweitkatze leben und in dem Katermann hoffentlich einen willigen Spielgefährten finden. Wir wünschen unserem Langzeitgast Carla alles Gute und ihren Dosis viel Spaß mit den beiden Mietzen.

Sunday, 15.07.2007

LOBO hat sein neues Herrl !!! Unsere Freude für den echt tollen Hund ist übergroß und er hat einen sehr liebevollen und verantwortungsvollen neuen Dosi in Walter. LOBO wird in Strasshof leben, viel sporteln und Kontakt mit anderen Vierbeinern haben und auch unser Tierärztin Renate wird sich freuen, LOBO hin und wieder unter der Nadel zu haben. Vielen Dank lieber Walter, dass dir der super Charakter von Lobo wichtiger ist als ein paar Zentimeter Schulterhöhe - Lobo wird es dir danken und ich hab´ eigentlich nichts anderes von dir erwartet *ggg* !
Der Tag heute war noch ein bisserl heisser als gestern und beinahe unerträglich. Ich leide unglaublich stark unter der Hitze und mein Immunsystem ist im Keller. Hoffe stark, dass das Atlantiktief bald bei uns eintrifft und meine Lebensgeister wieder erwachen. Bis dahin sind die Bälle eingemottet um unsere Vierbeiner nicht noch mehr zu beanspruchen.

Saturday, 14.07.2007

An diesem brütend heissen Sommertag waren nur zwei Spaziergänge, im Interesse unserer Vierbeiner, möglich. Der erste kurz vor 9.00 Uhr und der zweite von 19.00 bis nach 20.00 Uhr. Zwischendurch waren wir nur kurz Gasserln mit Hexi und Romy, unsere Senioren zuckten nicht einmal mit dem Ohr als ich zum Aufbruch blies und auch die beiden jungen Mädels suchten unverzüglich "nachher" ein Schattenplätzchen auf.
Mittags übernahmen wir unseren Schützling LOBO von Traude und auch er lag wie die anderen Fellnasen, wie ein Bettvorleger auf dem Fliesenboden. LOBO ist ja bereits seit einigen Wochen in unserer Obhut und mußte leider wegen Urlaubs seiner Pflegemama Nicole zu Traude übersiedeln und jetzt wieder zu mir, weil es Probleme mit Traude´s Katzen gab. Leider war es für den lieben Rüden nicht zu vermeiden, dass er zwei verschiedene Pflegeplätze frequentieren mußte, aber er hat sich überall wunderbar integriert und wir hoffen ja stark, dass sich endlich bald jemand für diesen Traumhund interessiert.
Es gibt aber einen sehr netten Tierfreund, den wir bereits seit einigen Jahren kennen und dessen Dobermannrüde Aron leider schon gestorben ist. Walter ist auf der Suche nach einem größeren Gefährten und wir können nur hoffen, dass LOBO vielleicht, trotz der fehlenden 20cm Schulterhöhe, sein Herz rührt. Morgen werden wir mehr wissen !
Dem kleinen Silky Terrier MAC geht es bestens, er hat die Übersiedlung ins Waldviertel super gemeistert und am späten Nachmittag gab es bereis die ersten Lobeshymnen. Zufällig kamen wir darauf, dass die Tochter von Frau W. bereits vor einigen Jahren zwei Kätzchen von uns adoptiert hat. Auch diesen Ex-Schützlingen geht es bestens ! Ja, die Welt ist klein, wie sich bereits sehr oft bewiesen hat. Der kleine MAC wird mit seinem Frauchen sehr viele Reisen bestreiten und mindestens 4 Monate pro Jahr in Madeira urlauben - seine Reisetasche ist schon gepackt ! Viele Freude wünschen wir MAC und Frauchen und viele gemeinsame schöne Reisen !

Friday, 13.07.2007

Unser kleiner Silky-Terrier MAC ist versorgt und wird morgen zu seinem Frauchen ins Waldviertel übersiedeln. Schön für den kleinen Hund, der einen Einzelplatz braucht, wo er der Alleinherrscher auf Frauli´s Schoß sein kann. Das Leben wird ganz schön aufregend für MAC, das sein rüstiges Frauchen eine echte Weltenbummlerin ist und MAC sie auf ihren Reisen ausnahmslos begleiten wird. Tunesien, Spanien und viele andere schöne Länder dieser Erde wird MAC bereisen und wir wünschen den beiden Globetrottern sehr viele schöne Erlebnisse und wunderbare Zeiten miteinander.
Zu lang schon ist es her, dass wir Besuch von Trixi und Saskia hatten. Heute endlich war es wieder soweit und wie gewöhnlich kamen die Freunde wieder mit vollen Händen. Spielzeug, Leckerlis und einige volle Spendenboxen. Saskia, ihre Freundin Linda und noch einige ganz tierfreundliche Schulkolleginnen haben ganz emsig gesammelt und heute wurde dann unsere ganz große Spendenbox randvoll aufgefüllt. Wird Anfang kommender Woche gleich auf das Spendenkonto tranferiert. Vielen herzlichen Dank liebe Kinder für diese wohltuende Geste - wir werden Eure Spenden sehr behutsam verwalten und gezielt einsetzen.
Am späten Nachmittag fuhren wir dann alle gemeinsam in unser Haus nach Reyersdorf, um auszumessen.. Zusammen mit Trixi ging die Prozedur zwar zügig voran (alleine wäre das gar nicht zu schaffen gewesen ..) aber dennoch war es plötzlich 20.30 Uhr, als die Kinder leichte Unmutsäußerungen von sich gaben. Drei Stunden waren weg wie Nichts, aber jetzt ist alles vermessen und wir ziemlich kroggi. Unsere Freunde sind mit der Wahl unseres neuen Domizils auch durchaus einverstanden *ggg* und es gefällt allen sehr gut. Es wird auch bestimmt ganz traumhaft und es vergeht kein Tag an dem ich unsere Übersiedlung, die leider erst in einigen Monaten realisierbar ist, nicht herbeisehne. Die Lebensqualität für uns und unsere Vierbeiner wird sich in unserem neuen Heim um ein Vielfaches erhöhen.

Thursday, 12.07.2007

Wie geplant übersiedelte heute die süße ROMY zu uns, damit sich Claudia um Ihren Pflegehund Kira kümmern kann. Romy ist eine ganz liebe, fetzt schon nach kurzer Zeit mit Hexi durch die Gegend und unser Fidi ist auch ganz verliebt in die blonde Schönheit. Unsere Spaziergänge zu fünft sind eigentlich nur anfangs, bis wir die Straße zum Feld überquert haben, etwas beschwerlich da jeder in eine andere Richtung möchte, aber sonst verstehen sich die Wuffis untereinander sehr gut und haben viel Spaß im Freien. Auch mit den anderen Hunden aus unserer Umgebung gibt es eigentlich so gut wie nie Probleme und so dehnen sich unsere Gassirunden fallweise auf bis zu 1 1/2 Stunden aus.
Für morgen haben sich sehr nette Interessenten für unseren momentan kleinsten Schützling MAC angemeldet und es wäre schön, wenn der anhängliche Kleinterrier, der momentan bei Margit lebt, einen liebevollen Kuschelplatz bei dieser tierlieben Seniorin bekäme. Morgen um die Zeit wissen wir mehr !
Die Medien berichten laufend über die katastrophalen Zustände in den diversen Tierheimen aufgrund ausgesetzter Haustiere. Der Umgang mit unseren Mitgeschöpfen wird immer brutaler und die Anzahl der "weggeworfenen" Tiere vor und während der Urlaubssaison im speziellen, immer höher. Ich selbst habe täglich mehrmals mit Leuten zu tun, die sich ihrer Tiere mit den ungewöhnlichsten Ausreden entledigen möchten und das ausnahmslos sofort und in den nächsten Stunden. Heute war es eine sogenannte Tierfreundin, die angeblich zwei Kleinhunde überantwortet bekam und diese bei sich aufnahm. Jetzt sucht sie dringendst einen Platz für die beiden Kleinen, da sie selbst allergisch ist ! und ausserdem auf Urlaub fahren will ! Sabine vom TH Klosterneuburg war so lieb und nahm sich der beiden Hunde an. Sie mußten selbstverständlich abgeholt werden, waren nicht geimpft und sogar die abgenuddelten Halsbänder wurden ihnen von der angeblichen Tierfreundin abgenommen. Als Mitgift gab es eine geöffnete Hundedose. Sabines Verwandten, die die Tiere abholten, mußte sie zum Auto tragen, denn ohne Halsband nützt die schönste Leine nicht viel. Wir wissen nicht, woher die beiden Kleinhunde tatsächlich stammen, aber das diese Person mit Tierschutz sehr wenig zu tun hat steht mit Sicherheit fest.

Wednesday, 11.07.2007

Heute hatte ich wieder einmal etwas Zeit, um telefonisch bei einigen unserer ehemaligen Schützlingen nachzufragen. Pinscherrüde TIMMY, Beaglebub SNOOPY, Katzendame GIANNA und auch allen anderen geht es sehr gut und ihre Familien sind sehr glücklich. Wir versuchen auch nach der Abgabe unserer Schützlinge immer so gut es geht bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und ab und an wird davon auch sehr gerne Gebrauch gemacht. Im Moment klappt alles reibungslos und die neuen "Dosis" haben viel Freude mit ihrem Familienzuwachs und kommen problemlos klar.
Bei Claudia und Manfred ist heute ebenfalls ein ehemaliger Pflegling zur mehrtägigen Betreuung wegen Urlaubs der Familie eingetrudelt. Die liebe Labradormixhündin Chiara (sie wurde im Sommer 2006 zusammen mit ihrer Schwester aus Kroatien gerettet) wird bis kommenden Dienstag bei Claudia residieren. Um Claudia etwas zu entlasten, werde ich ab morgen die quirlige Romy zu mir nehmen - Rauhhaardackeline Hexi wird sich über die Spielgefährtin sicher sehr freuen. Ach ja Hexi: sie ist eine ganz, ganz herzige und sehr brave Hündin, mit ihren 8 Monaten schon völlig stubenrein und unser Fidi ist richtig Gentleman und läßt ihr sogar sein heiss geliebtes Balli nach Hause tragen. Sie hat offensichtlich nicht nur uns stark beeindruckt. Bei Traude ist auch Ruhe eingekehrt, denn Lobo ist wieder ganz streichelweich und von Katzenjagen keine Spur mehr. Alleine ist es halt doch nicht so eine Hetz !
Also schön langsam entknotet sich die angespannte Situation bei uns allen wieder und es hat sich wiederholt gezeigt, wie eng und engagiert wir alle zum Wohl der Tiere zusammenhelfen und wieviel doch gemeinsam bewerkstelligt werden kann. Ich möchte mich an dieser Stelle auch wieder ganz herzlich bei meinen Freunden für Ihre Unterstützung bedanken - ohne Euch wäre das alles absolut undenkbar und nicht machbar. Vielen, vielen Dank für Eure großartige Hilfe !

Tuesday, 10.07.2007

Also unser Jenny-Schatz ist bestens versorgt und macht mit Frauchen Sophie Höflein per Pedes unsicher. Dafür macht aber die aufgeweckte junge Rauhhaardackeline Hexi einige Zores bei Traude, weil sie durch ihren unbändigen Spieltrieb die Katzen verscheucht und voller Spaß und Lust aus dem Hause ekelt. Traude macht sich selbstverständlich große Sorgen um ihre Samtpfoten, noch dazu, wo eine ihrer Miezen schon seit Tagen nicht mehr zur Futterschale kommt. Das muß sich ändern und so ist Hexi heute abend zu uns übersiedelt und hat die Lücke nach Jenny wieder gefüllt. Momentan liegt Hexi friedlichst neben mir auf dem Sofa und schlummert unschuldig. Bekanntschaft mit unseren Katzen hat sie natürlich schon gemacht, aber da unser Miezen nicht flüchten, sind sie auch ziemlich uninteressant.
Morgen früh verläßt uns ja unsere Gasthündin Hexi (heißt ebenso) wieder zu ihrer Familie nach Prottes und alles wird wieder sehr viel leichter. Denn von unseren zeitweise sechs Fellnasen mußten gleich zwei, nämlich Jenny und Gasthündin Hexi (wegen schwerer Lebensmittelallergie), mit speziellem Futter versorgt werden und dieses Futter wieder wurde von unseren Wauzis nicht nur nicht angenommen, sondern leider auch nicht wirklich vertragen.
Berti bekam Durchfall, Jessy und Fidi rümpften überhaupt nur unverständlich die feinen Nasen und sahen mich unverwandt an. Trotz räumlicher Trennung beim Füttern - alleine der Geruch des Feuchtfutters war für unsere Diätfutterbezieher mehr als anziehend - klappte das alles nicht so recht und Jenny und Hexi verweigerten ihr Spezialfutter. Es war wieder klar zu erkennen, dass die Diät-Trockenfutter-Menüs von den Hunden absolut nur aus lebenserhaltungstechnischen Gründen zu sich genommen werden. Das minderwertigste Nassfutter würde in jedem Fall bevorzugt werden. Unwillkürlich muß ich an eine Begebenheit denken, die einer Tierhalterin in einem Zoogeschäft passierte: Es wurde der Dame unbedingt Trockenfutter für ihren Hund empfohlen, da dieses das "natürlichste Fressen" für Hunde sei! Es mag praktisch, eventuell preiswerter und als Leckerli gut geeignet sein, das Prädikat "natürlich" sollte man diesem Futter aber nicht ausstellen. Wer solche Tipps von sich gibt, dürfte sich noch niemals wirklich mit der Herkunft unseres domizilierten Haustieres Hund beschäftigt haben.
Wie auch immer, ab morgen gibt es für unsere Wuffis wieder das normale, gewohnte und geschätzte Futter - sie werden es mir sicherlich sehr danken !

Monday, 09.07.2007

Es gibt einige kleine Hoffnungsschimmer für HÖRBY, aber leider noch nichts Konkretes. Mittlerweile sind alle meine Freunde und viele meiner Tierschutzkollegen bestens informiert und Hörby´s Platzsuche geht voran. Vera trat heute vormittag den schweren Gang zum WTV an, doch Hörby kannte die Gegebenheiten noch sehr gut und ging erstaunlich gelassen und leicht wedelnd die Treppen zum Tierheim hinauf. Da ist natürlich nur ein sehr schwacher Trost, aber immerhin hat es Hörby mit stoischer Gelassenheit aufgenommen und wirkte keinesfalls verstört oder ängstlich. Wie bereits erwähnt, werden wir nicht eher ruhig sein, bis dieser Hund auch nach so langen Jahren im Tierheim einen passenden Platz bei einer hundeerfahrenen Einzelperson oder Kleinfamilie gefunden hat. Hörby hat seine Artgenossen wegen massiver Besitzängste und Eifersucht attackiert, jedoch ist er keinesfalls bösartig oder aggressiv, schon gar nicht zu Menschen !
Das Inserate-Telefon war heute so still, dass ich fallweise besorgt nachschaute, ob sich das Ding nicht von alleine abgeschaltet hat. Aber das war leider nicht der Grund. Kurz nachdem ich die süße Collimixhündin Jenny vom Tiersitter Thomas abholte, erhielt ich jedoch den Anruf einer jungen, sehr sympathischen Frau mit besten Voraussetzungen für Jenny´s Adoption. Sophie war dann auch wirklich zwei Stunden später mit uns spazieren und hat sich auch gleich in Jenny verguckt. Die junge Frau und ihr Partner leben in einem Haus mit großem Garten in Höflein/Donau, sind sehr sportlich (Sophie ist Kajak- und Kletterlehrerin und noch einiges mehr ..) und durch die flexible Zeiteinteilung ist ganz viel Zeit für Jenny vorhanden. In der Familie gibt es bereits zwei ältere Hunde und die ganze Familie ist sehr tierliebend. Wir wünschen der zuckersüßen, braven und treuen Hündin ein wunderbares Leben und viel Spaß und Sport mit ihrer Familie.
Nicht ganz so viel Glück hatte Lenny und auch Romy bei Pflegemama Claudia. Die Leute für Lenny sagten telefonisch ab und eine junge Frau für Romy war da, machte Fotos, muß sich aber noch mit der Familie absprechen. Na, wir werden ja sehen und Daumen halten.

Sunday, 08.07.2007

Der gestrige Sonntag verlief glücklicherweise ohne weitere "Notfelle", dennoch ist die Situation mehr als bescheiden und ich bin sehr müde.
Nachmittags wurde uns noch die kleinwüchsige Mixhündin HEXI von Freunden zur Betreuung bis Donnerstag überantwortet und damit ist das halbe Dutzend Hunde und 8 Samtpfoten bei uns selbst komplett. Bei Claudia hätten sich am Sonntag Herrschaften aus Linz für den zuckersüßen und problemlosen jungen Rüden LENNY einfinden sollen - sie haben abgesagt! Also wenn es läuft, dann läuft es ...
Auch bei Traude ist die Lage am eskalieren, denn das schnuckelige Rauhhaardackelmädchen Hexi (heisst zufällig genauso wie unser lieber Urlaubsgast) ist nun völlig aufgetaut und macht mit LOBO den Katzen durch ihren unbändigen Spieltrieb das Leben mehr als schwer. Leider können Traude´s Samtpfoten dem Nachlaufen-Spielen-Wollen nicht viel abgewinnen und sind enorm gestresst. Wir dachten kurzfristig über einen Tausch unserer beiden Hexi´s nach, aber Traude hat trotz aller Unruhe doch nicht das Herz für nur zwei Tage das "unserer" Hexi anzutun. Unser Urlaubsgast wird ja am Donnerstag früh wieder zu ihrer Familie siedeln und danach werden wir die Katzenfängerin Hexi von Traude übernehmen. LOBO alleine ist gut unter Kontrolle zu halten, aber die kleine Dackeline und er bilden ein tolles Katzen-verärgere-Dich-Team.
Ein weiterer Schützling von uns, der Zwerghund MACi lebt seit Samstag bei einer tierlieben Nachbarin nur zwei Stiegen weiter und zum Glück klappt es mit MACi und Margit´s beiden gutmütigen Hunden sehr gut. Wenn ich diese Hilfe nicht hätte, wären wir mit 7 Hunden unterwegs - purer Stress der sich schön langsam nicht nur auf´s Gemüt, sondern leider auch auf die Finanzen legt. Unsere kleine Gruppe betreut im Moment 10 Katzen und 17 Hunde und das bereits seit mehreren Wochen.
Jeder Tierbesitzer kann sich sehr gut ausrechnen, welche Kosten für Tierarzt und Verpflegung alleine täglich anfallen und obwohl fast das gesamte Urlaubsgeld von mir auf unserem Spendenkonto landen mußte, wird auch die finanzielle Situation täglich angespannter.
Einfach zum Heulen und irgendwie werde ich sehr zornig, wenn ich doch auf verschiedenen Welpenseiten nachlesen kann, dass täglich zwei bis drei Welpen abgegeben werden. Wohin ? an welche Tierhalter ? mit welchen Rahmenbedingungen ?? Ein kleines Beispiel dazu: Rein zufällig "verirrte" sich kürzlich eine Interessentin ein weiteres mal telefonisch zu mir und wollte "wie vereinbart heute einen Welpen abholen". Nach einigen Worten war klar, dass sich die Dame verwählt hatte, denn erst zwei Tage vorher hatten wir ein eingehendes und längeres Gespräch und ein Schützling von uns kam nicht in Frage, denn die Betreuung tagsüber war absolut nicht gegeben. Der Welpe könnte so, wie der bereits im Haushalt vorhandene, ja auch im Garten bleiben, hat ja dem ersten Hund auch nicht geschadet !?! Bei uns kam in diesem Fall eine Welpenvergabe nicht in Frage, jedoch eine der vielen sogenannten "Welpeninitiativen" hatte da weniger Bedenken. Es stellt mir die Nackenhaare reihenweise auf, wenn ich so etwas hören muß und würde absolut für eine viel strengere Überwachung dieser selbsternannten Tiervermittler plädieren. Sehr viele dieser blauäugig vergebenen Hunde und speziell Hundewelpen landen früher oder später wieder im Tierschutz und der Kreis schließt sich - wieder auf dem Rücken der Tiere natürlich. Einen Rekord in Welpenvergabe aufzustellen ist keineswegs schwierig, nur leider hat das mit Tierschutz sehr wenig zu tun. Solange wir nicht alle an einem Strang ziehen und gleichmäßig genau hinschauen, wird sich daran auch nichts ändern. Leider !
Den Wettlauf gegen die Zeit für unser Sorgenkind HÖRBY haben wir erstmal verloren. Kein einziger Interessent oder möglicher Pflegeplatz hat sich auf unsere verschiedenen Aufrufe hin ergeben und Vera ist einfach gezwungen, Hörby morgen ins Tierschutzhaus zurück zu bringen. Vera hat das Wochenende dazu genützt, um sämtliche Tierfreunde in ihrer Umgebung zu mobilisieren - leider ohne Erfolg. Selbstverständlich geben wir nicht auf und werden uns weiterhin ganz intensiv um "unseren" Hörby kümmern und ihm bestimmt einen geeigneten Platz verschaffen, jedoch ist es den beiden Hundedamen ELLI und AGI gegenüber nicht fair, sie weiterhin in dieser doch eher gefährlichen und leider unberechenbaren Situation zu belassen. Sobald sich eine der Seniorinnen Frauchen Vera nähert, beginnt Hörby leise knurrend zu warnen und die zwei ansässigen Hausdamen weichen sofort verstehen zu Recht die Welt nicht mehr. Vera und wir alle sind unermesslich traurig über diese Entwicklung und ich werde nicht eher ruhig sein, bis Hörby auf einem Einzelplatz bestens versorgt sein wird.

Friday, 06.07.2007

War ich gestern noch traurig, so ging das Zermürbnis heute bereits in der Früh ungemindert weiter. Bereits um 9.00 stand, völlig unerwartet, eine Dame aus Ungarn mit der kleinen Rauhhaardackelhündin HEXI vor meiner Türe. Hexi´s Leute hatten sie verstoßen, weil ein Familienmitglied ins Spital mußte. Unnötig zu erwähnen, dass die kleine Hündin wieder einmal rein gar nichts kannte und vor allem und jedem Angst zeigte. Nachdem ich dann mit 5 Hunden meinen Vormittagsspaziergang gemacht hatte, war es etwas besser und eine Fellnase mehr, die an meinem Bein klebt.
Kaum war diese unerwartete Situation im Griff, erreichte mich ein völlig verzweifelter Hilferuf eines Pensionistenehepaares aus Wien-Essling. Der vierjährige Zwerghund MAC (ein reinrassiger Australian Silky Terrier) mit kaum 5 kg Körpergewicht, hatte den 11-jährigen Hund der erwachsenen Tochter gebissen, weil er seinen Korb benützen wollte - und schon mußte er aus seinem Zuhause weichen ! Den älteren Herrschaften tat es in der Seele leid aber trotz meiner Ratschläge gab es keine Chance die Leute umzustimmen. Zu sehr machte die Tochter und der Schwiegersohn Druck auf sie und drohten sogar mit Entzug der Enkelin, falls die "Bestie" nicht weggegeben wird. Ein Vormittag voller Tränen und Sorgen und ab mittags waren wir dann schon mit 6 Fellnasen unterwegs.
Mittags traf dann der 8-jährige Rocky (ein zerzauster Terriermischlingsrüde) mit Besitzer ein, der eigentlich auch abgegeben hätte werden sollen, weil das jetzige Zuhause abgerissen wird. Der Besitzer, ein Jugoslawe, zeigte sich aber nach einem längeren Spaziergang sehr einsichtig und war sichtlich beeindruckt, dass Rocky nach dem Ableinen nicht davonlief wie er das befürchtete, weil er ja immer nur im Garten lebte. Ausserdem konnte ich ihn überzeugen, den anhänglichen Hund auch in die Wohnung mit zu übersiedeln. Nach dem Erfolg beim Ableinen hatte Dragan offensichtlich Vertrauen zu mir und wird Rocky diesbezüglich eine Chance geben. Ich schoß noch einige Fotos, arrangierte einen Termin im Hundesalon und nach etwa einer Stunde befand sich Herrchen Dragan und sein Rocky wieder auf der Heimfahrt. Ich hoffe, dem Rüden bleibt eine Trennung erspart!
In meiner Not wegen akuten Überlags rief ich Traude zu Hilfe und, obwohl sie momentan ja auch drei Hunde und 10 Katzen betreut, übernahm sie innerhalb einer Stunde die Rauhhaardackeline Hexi. Ich danke Traude für diese Riesenhilfe, denn auf Dauer mit 6 Hunden aus zu gehen ist mentale Schwerstarbeit, noch dazu, wenn zwei davon noch scheu und ängstlich sind.

Thursday, 05.07.2007

Leider noch keine Lösung für HÖRBY in Sicht und als ob das nicht schon genug Kopfzerbrechen machen würde, gab es heute auch noch sehr schlechte Nachrichten aus Regensburg von Bernadette. Unter Tränen mußte sie mir leider bestätigen, dass Merlin absolut nicht mit Mopsrüde Bruno und den Kindern zurecht kommt. Leider ist das noch vorsichtig ausgedrückt, denn Merlin attackiert und verletzt Bruno auch zunehmend und obwohl bereits eine Hundepsychologin eingeschaltet wurde, gab es keinerlei Besserung oder positive Fortschritte. Da wir ständig in e-mailkontakt stehen, wußte ich über die Probleme im Großen und Ganzen Bescheid, aber wir alle hofften doch, dass Merlin mit der Familiesituation zurecht kommt. Merlin ist total fixiert auf Bernadette und jeder andere Vier- und Zweibeiner sind für ihn geradezu nicht exsistent. Also für die gesamte Familie eine ganz schwierige Situation und es ist zu befürchten, dass Bernadette in Kürze mit Merlin die schwere Reise nach Wien antreten wird müssen.
Nicht ganz so trübe wie bei unseren Hundeschützlingen sieht es bei unseren Samtpfoten aus. Heute nach Büroschluß war ich wieder bei unseren Katzen-Mamas Traude und Beatrix auf der Matte und mit mir eine sehr liebe Familie für die etwa zweijährige Hauskatze GIANNA. Sie wird als Einzelkatze in Wien 13; weiterleben und bestimmt jeden möglichen Luxus geniessen dürfen. Die Herrschaften sind bereits in Pension und haben kürzlich ihre betagte Hauskatze verloren.
Später abends wurde dann auch unsere niedliche dreifärbige Babykatze LILLY von ihrer Familie übernommen. Familie H. hat bereits seit vielen Jahren einen Kater aus unserer Obhut übernommen und nachdem leider nach Todesfall ein Platz frei wurde, konnte LILLY aufgenommen werden. Sie wird bestimmt ein wunderbares Leben führen und sehr geliebt werden. Viel Spaß wünschen wir den Dosis und ihren 6 Pfoten.
Abends mußte ich wieder einen ehemaligen Schützling aufnehmen. Die halbjährige Collimixhündin JENNY - sie wurde damals von Sabine betreut - zog ein. Ich muß gestehen, als ich die Hündin sah war ich zutiefst erschrocken. Abgemagert bis zum Skelett und scheu und schüchtern dachte ich bereits an das Schlimmste. Doch eine Rückfrage beim behandelndem Tierarzt beruhigte mich etwas, denn Jenny war wegen einer Darminfektion und Bakterien in Behandlung und nahm trotz üppiger Mahlzeiten nicht zu. Der Abgabegrund der anhänglichen Jenny ist wieder der ansässige Rüde. Diesmal litt der ansässige Rüde zunehmend unter Stress, verlor Gewicht und man mußte sich wieder von Jenny trennen.
Die Vorkommnisse in dieser Richtung zeigen uns eigentlich sehr deutlich, dass nur wirklich wenige hundeerfahrene Tierfreunde sich einen Zweithund zulegen sollten, denn die vermeintlichen Probleme beginnen alle erst nach einer angemessenen Eingewöhnungszeit von einigen Wochen. Jenny hat sich bei uns erst einmal den Bauch vollgeschlagen und dennoch nicht erbrochen und Durchfall bekommen, wie uns dies von der Ex-Besitzerin mitgeteilt wurde. Vielleicht hätte man doch etwas mehr Futter geben sollen ? Ich weiß es offen gesagt nicht und werde immer ratloser und naturgemäß bei jeder Tiervergabe noch um einiges skeptischer.

Wednesday, 04.07.2007

Bitte melden Sie sich bei uns wenn Sie die Möglichkeit haben oder eine Lösung wissen, wo der sehr anhängliche Seniorrüde HÖRBY (Fotos unter "Wir suchen ein Zuhause") für die nächste Zeit, natürlich auf unsere Kosten, betreut werden könnte, bis ein geeigneter Fixplatz gefunden ist
Wir möchten HÖRBY unbedingt die drohende Tierheimeinweisung ersparen !
Auf seinem Pflege-bzw. Fixplatz sollten keine anderen Hunde leben, da er "sein" Herrchen oder Frauchen sehr liebt und in Beschlag nimmt und daher auf andere Vierbeiner im gleichen Haushalt sehr eifersüchtig reagiert. Auf der Hundewiese bzw. im Freien ist Hörby absolut verträglich und problemlos.

Sein einziges Problem besteht darin, dass er "seine Menschen" zu sehr liebt,
obwohl "mann" ihm bisher sehr übel mitgespielt hat.
Vielen herzlichen Dank im Voraus im Namen von Hörby,
Ihre Brigitte Höss-Filipp
Tel.+43 664 5030013.

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